Die Umwälzungen der Erdrinde in naturwissenschaftlicher und geschichtlicher Beziehung

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E. Weber, 1830 - 424 pàgines
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Pàgina 167 - Thcil des Jahres hindurch bis über 20° R. erwärmt , und mit dieser Temperatur scheint es durchaus und überall eine besondere Fähigkeit zu erhalten , Kalktheile mechanisch aufzulösen , schwebend zu erhalten und sie als Sinter wieder abzusetzen, dort nemlich , wo der heftige Wind die anfangende Bildung nicht immer wieder zerstört.
Pàgina 119 - Gewiss ist es, dass der Meeresspiegel nicht sinken kann; das erlaubt das Gleichgewicht der Meere schlechterdings nicht. Da nun aber das Phänomen der Abnahme sich gar nicht bezweifeln lässt, so bleibt, so viel wir jetzt sehen, kein anderer Ausweg als die Ueberzeugung, dass Schweden sich langsam in die Höhe erhebe.
Pàgina 224 - Und es setzte mit jenem Schiffe der Herr der Menschen über das Meer, das tanzende mit den Wogen, das brüllende mit dem Wasser. Bewegt von starken Winden in dem grossen Meere, dem wogenden, war jenes Schiff wie ein zitterndes trunkenes Weib. Weder die Erde war sichtbar, noch die Weltgegenden oder die Zwischenpunkte; alles war Wasser nämlich, Luft und Himmel. In der so beschaffenen ganzen Welt wurden die sieben Weisen gesehen und Manus und auch der Fisch.
Pàgina 227 - Darnach ließ er eine Taube von sich ausfliegen, auf daß er erführe, ob das Gewässer gefallen wäre auf Erden. Da aber die Taube nicht fand, da ihr Fuß ruhen konnte, kam sie wieder zu ihm in den Kasten; denn das Gewässer war noch auf dem ganzen Erdboden. Da tat er die Hand heraus und nahm sie zu sich in den Kasten.
Pàgina 92 - Inseln entführt, finden hier nach langer Irrfahrt ihren endlichen Ruheplatz. Mit diesen kommen kleine Thiere, wie Eidechsen und Insecten, als erste Bewohner an. Ehe noch die Bäume sich zu einem Walde vereinigen, nisten hier die eigentlichen Seevögel; verirrte Landvögel nehmen ihre Zuflucht zu den Gebüschen, und ganz spät, nachdem die Schöpfung längst geschehen, findet sich auch der Mensch ein, schlägt seine Hütte auf der fruchtbaren Erde auf, die durch Verwesung der Baumblätter eiltRtatul,...
Pàgina 223 - O Glückseliger! Erhaltung hast du mir gewährt, vollkommene zumal; was, wann die Zeit genaht, du zu thun hast, das vernimm von mir.
Pàgina 167 - Nordostpassat, der unausgesetzt den ganzen Sommer hindurch weht, erhebt die leichten Brocken von zerbrochenen Muscheln und kleine, durch die Wellen abgerundete Körner von Trachyt und von Basalt...
Pàgina 124 - F., rund herum nicht denkbar ist. Man möchte sich dabei gerne die Frage thun : Was hebt uns empor, und wie und wann wird die Erhebung beendigt seyn? Aber wer wollte wohl versuchen , hierauf eine Antwort zu geben ?" B« ffolyhead, in Schottland, hat eine Frau , welche nach Torf grub , sieben goldene Münzen aus KONSTANTIN'» des Grofsen Zeiten , vollkommen wühl erhalten , gefunden.
Pàgina 91 - Steinmnsse so sehr , dass sie an vielen Stellen spaltet und sich in Schichten ablöset. Durch Brandungen bei hohen Fluthen werden diese getrennten flachen Steine gehoben und auf einander gethürmt. Die immer geschäftige Brandung wirft Corallenblöcke...
Pàgina 167 - Ufer von Confital auf der Isleta, nicht aber an dem gar wenig entfernten Ufer von Catalina, welches dem Nordostwinde ausgesetzt ist. Auch ist solcher Sinterstein an der ganzen Ostseite der Isleta nicht selten und enthält hier, aufser deu Seeiuuscheln , auch noch häufig Helicen, welche dieser Gegend so eigenthUmlich sind.

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